Spagyrische Kristallanalyse
Spagyrische Kristallanalyse

Dr. Wilhelm Höfer
Berthold Heusel M. A.
Wasserstudio Bodensee
Dorfstr. 22
88662 Überlingen
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Tel: 07551 915151

https://www.wasserstudio-bodensee.de/
Kristallanalyse
Das Wasser übermittelt uns Bildekräfte, die in allen Lebewesen als Flüssigkristall wirksam sind. Die Gestaltbildung dieser Kräfte wird als eigenständiger Qualitätsaspekt betrachtet, der als Ergänzung zu den notwendigen hygienisch-analytischen Untersuchungen hinzutreten soll. Die Kristallanalyse kann aussagen, ob ein als Trinkwasser ausgewiesenes Wasser sich wie natürlich reines Quell- oder Grundwasser verhält und wie es auf den Verbraucher wirkt. Insbesondere können die z.Z. auf den Markt drängenden Wasserbelebungsgeräte auf ihre Wirksamkeit hin beurteilt werden.
Spagyrische Kristallanalyse: Dr. W. Höfer
Bei dieser Methode werden durch Destillation und Veraschung die Salze aus dem Wasser heraus gelöst, die ihm seine Struktur und seinen Charakter geben. Die so gewonnenen Kristalle zeigen die strukturelle Qualität des Wassers, die einen maßgeblichen Anteil am Geschmack und an der lebendigen Wirkung des Wassers hat.
Der spagyrische Prozess
- Das Wasser wird in einem Kolben destilliert.
- Der getrocknete Rückstand wird ausgeglüht mit Destillat gelöst.
- Diese erste Lösung wird nun filtriert und eingetrocknet. Die so gereinigten Salze werden gewogen und in einem festgelegten Verhältnis mit dem Destillat zusammengeführt. Das ergibt die „spagyrische Essenz“.
- Zuletzt werden kleine Tropfen der Essenz auf einen Objektträger gebracht und eingetrocknet. Im Mikroskop zeigen die sich entwickelnden Kristallstrukturen nun den Charakter des Wassers
Qualitätskriterien
Wassertypen
Die Bilder führen zu einer Charakterisierung des Wassers. WeicheWässer werden zum Rand hin immer transparenter und zeigen feine Strukturen mit zum Teil intensiver Farbigkeit. Wässer von mittlerer Dichte oder Härte zeigen im Tropfenbild einen deutlicheren Außenrand und auch im Innenbereich gröbere Abgrenzungen und Umrandungen. Rand, Innenbereich und Zentrum können sehr differenziert sein oder auch ineinander übergehen. Mineralienreiche Wässer und insbesondere „harte“ Wässer sind an der Strukturdichte im Bild deutlich zu erkennen. Die Wässer reagieren je nach Typus unterschiedlich auf Einflüsse von außen. Dies zu unterscheiden spielt eine Rolle bei späteren Qualitätsaussagen. Die Farbe der Bilder wird durch die Aufnahmetechnik nicht beeinflusst. Fotografisch wird lediglich ein Weißabgleich vorgenommen.
Qualitätskriterien
Die biologisch-chemische Reinheit einmal vorausgesetzt, können wir feststellen, dass Wässer, die wie Quellwässer eine besonders hohe Güte haben, bestimmte Bildmerkmale deutlich ausgeprägt haben:
- Abhängig vom Wassertypus zeigen sich geordnete, kohärente und organisch geformte Kristalle.
- Im Innenbereich ist die Kohärenz der Struktur verbunden mit Transparenz, reiner Farbigkeit und Feinheit der Struktur.
- Die Struktur ordnet sich um ein Zentrum an.
- Differenziertheit, Beweglichkeit und Gestaltbildungsfähigkeit in der gesamten Struktur.
Insgesamt unterscheide ich in Verbindung mit den verschiedenen Wassertypen zwölf solcher Kriterien. Dazu kommen die subjektive Anmutung und Assoziationen als weitere Zugänge zur „Bildsprache der Natur“. Je geordneter, differenzierter, feiner und transparenter unter anderem sich die Wasserstruktur im Trocknungsbild zeigt, desto höher wird die Wassergüte auch subjektiv empfunden.




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