Der Wirbel-Blick-Alles lebt- Teil 1 und 2
Der Wirbel-Blick-Alles lebt-Teil1
Veröffentlicht am 25.05.2017
Götz Wittneben im Gespräch mit der Ex-Diplom-Physikerin und Autorin Gabi Müller.
Gabi Müller nennt sich „Ex-Diplom-Physikerin“, weil sie mit der herkömmlichen, materialistischen Physik nichts mehr zu tun haben will. In Ihrem selbst verlegten Buch „Viva Vortex: Alles lebt - Quanten sind Wirbel sind verschachtelte Rückkopplungen“ legt Gabi Müller dar, dass die herkömmliche Unterscheidung von Leben und Nicht-Leben, von organischer und anorganischer Materie so nicht zu halten sei, da auf atomarer und subatomarer Ebene alles aus dreidimensionalen Wirbeln bestehe (lat. Vortex = Wirbel). Das, was wir als Materie wahrnähmen, sei der Kern eines solchen Wirbels, seine Innenseite, wie zum Beispiel beim Torus, während das Äußere physikalisch (noch?) nicht wahrnehmbar sei, aber als feinstoffliches Feld existiere. Alles, aber wirklich alles ströme in Wirbelform. Nicht nur auf der makroskopischen Ebene kann man den Wirbel (Spirale) als eine Art Meta-Muster der Materie bezeichnen, von Blütenstanden, Strudeln, Tief- und Hochdruckgebieten bis zu Galaxien, die in der überwiegenden Mehrzahl Wirbelstruktur aufweisen. Helikale Strukturen sind in der Biologie dominierend, ja auch bei der Proteinsynthese falten sich die Aminosäureketten zunächst spiralförmig. Obwohl schon lange bekannt ist, dass das Atommodell von Niels Bohr, bei denen die um den Atomkern kreisenden Elektronenbahnen quasi die Atomhülle bilden, nicht haltbar und auch mit der Quantenmechanik nicht vereinbar ist, wird es dennoch weiterhin an Schulen gelehrt.
Die Beobachtung des österreichischen Försters und Naturforschers Victor Schauberger, dass die Messung der Temperatur eines Baches abhängig vom Ort der Messung ist, dass beispielsweise die Temperatur in Wasserwirbeln signifikant niedriger ist, als außerhalb der Wirbel, hat Gabi Müller dazu inspiriert, den Wirbel-Blick zu entwickeln. Sie hatte von 1974 – 1979 in der damaligen DDR Physik studiert. Bis zur Wende arbeitete sie in der Akademie der Wissenschaften der DDR und war lange mit der Bildverarbeitung für die Russische Raumfahrt beschäftigt (u.a. beim Vorbeiflug des Halleyschen Kometen). Gabi nutzte die Rechnerkapazitäten des Instituts zum Rechnen von Fraktalen (typische Beispiele aus der Biologie sind die fraktalen Strukturen bei der grünen Blumenkohlzüchtung Romanesco und bei den Farnen) und hatte das Glück, einem Fraktal-liebenden Professor zugeordnet zu werden, sodass sie für ihre Leidenschaft auch noch bezahlt wurde. Nach der Wende wurden die meisten Mitarbeiter entlassen, Gabi Müller schaffte sie sich einen Amiga an und rechnete daheim weiter, schrieb eigene Programme zur grafischen Darstellung mathematischer Berechnungen. „Eigentlich müsst man da ein ganzes Team dransetzen, allein schaff ich das gar nicht mehr“ meint die Ex-Physikerin.
Spannend ist Gabi Müllers Ansatz, spirituelles und physikalisch-biologisches Wissen per Analogieschluss miteinander zu verbinden, wenn sie einen holografisch und hierarchisch geschachtelten Kosmos postuliert (Rupert Sheldrake nennt übrigens eine geschachtelte Hierarchie: „Holarchie“, holon= das Ganze, archein=herrschen). „Es gibt keinen besseren (Mess-) Apparat als unser Bewusstsein“, kommentiert sie den Fakt, dass bereits in den 1920er Jahren Menschen in anderen Bewusstseinszuständen den atomaren Aufbau der Materie „sehen“ und beschreiben konnten, als darüber in der Wissenschaft noch nichts bekannt war.
Unsere obrigkeitshuldigende Gesellschaft ist geneigt, nur Erkenntnisse wahrzunehmen, wenn sie aus Professorenmund kommen. Vielleicht aber führt gerade die unermüdliche „Freizeit-Forschung“ dieser engagierten Ex-Diplom-Physikerin zu einem neuen Verständnis dessen, was Leben ist.
Literatur: Viva Vortex: Alles lebt - Quanten sind Wirbel sind verschachtelte Rückkopplungen, Gabi Müller, Verlag BoD
Gabi Müller nennt sich „Ex-Diplom-Physikerin“, weil sie mit der herkömmlichen, materialistischen Physik nichts mehr zu tun haben will. In Ihrem selbst verlegten Buch „Viva Vortex: Alles lebt - Quanten sind Wirbel sind verschachtelte Rückkopplungen“ legt Gabi Müller dar, dass die herkömmliche Unterscheidung von Leben und Nicht-Leben, von organischer und anorganischer Materie so nicht zu halten sei, da auf atomarer und subatomarer Ebene alles aus dreidimensionalen Wirbeln bestehe (lat. Vortex = Wirbel). Das, was wir als Materie wahrnähmen, sei der Kern eines solchen Wirbels, seine Innenseite, wie zum Beispiel beim Torus, während das Äußere physikalisch (noch?) nicht wahrnehmbar sei, aber als feinstoffliches Feld existiere. Alles, aber wirklich alles ströme in Wirbelform. Nicht nur auf der makroskopischen Ebene kann man den Wirbel (Spirale) als eine Art Meta-Muster der Materie bezeichnen, von Blütenstanden, Strudeln, Tief- und Hochdruckgebieten bis zu Galaxien, die in der überwiegenden Mehrzahl Wirbelstruktur aufweisen. Helikale Strukturen sind in der Biologie dominierend, ja auch bei der Proteinsynthese falten sich die Aminosäureketten zunächst spiralförmig. Obwohl schon lange bekannt ist, dass das Atommodell von Niels Bohr, bei denen die um den Atomkern kreisenden Elektronenbahnen quasi die Atomhülle bilden, nicht haltbar und auch mit der Quantenmechanik nicht vereinbar ist, wird es dennoch weiterhin an Schulen gelehrt.
Die Beobachtung des österreichischen Försters und Naturforschers Victor Schauberger, dass die Messung der Temperatur eines Baches abhängig vom Ort der Messung ist, dass beispielsweise die Temperatur in Wasserwirbeln signifikant niedriger ist, als außerhalb der Wirbel, hat Gabi Müller dazu inspiriert, den Wirbel-Blick zu entwickeln. Sie hatte von 1974 – 1979 in der damaligen DDR Physik studiert. Bis zur Wende arbeitete sie in der Akademie der Wissenschaften der DDR und war lange mit der Bildverarbeitung für die Russische Raumfahrt beschäftigt (u.a. beim Vorbeiflug des Halleyschen Kometen). Gabi nutzte die Rechnerkapazitäten des Instituts zum Rechnen von Fraktalen (typische Beispiele aus der Biologie sind die fraktalen Strukturen bei der grünen Blumenkohlzüchtung Romanesco und bei den Farnen) und hatte das Glück, einem Fraktal-liebenden Professor zugeordnet zu werden, sodass sie für ihre Leidenschaft auch noch bezahlt wurde. Nach der Wende wurden die meisten Mitarbeiter entlassen, Gabi Müller schaffte sie sich einen Amiga an und rechnete daheim weiter, schrieb eigene Programme zur grafischen Darstellung mathematischer Berechnungen. „Eigentlich müsst man da ein ganzes Team dransetzen, allein schaff ich das gar nicht mehr“ meint die Ex-Physikerin.
Spannend ist Gabi Müllers Ansatz, spirituelles und physikalisch-biologisches Wissen per Analogieschluss miteinander zu verbinden, wenn sie einen holografisch und hierarchisch geschachtelten Kosmos postuliert (Rupert Sheldrake nennt übrigens eine geschachtelte Hierarchie: „Holarchie“, holon= das Ganze, archein=herrschen). „Es gibt keinen besseren (Mess-) Apparat als unser Bewusstsein“, kommentiert sie den Fakt, dass bereits in den 1920er Jahren Menschen in anderen Bewusstseinszuständen den atomaren Aufbau der Materie „sehen“ und beschreiben konnten, als darüber in der Wissenschaft noch nichts bekannt war.
Unsere obrigkeitshuldigende Gesellschaft ist geneigt, nur Erkenntnisse wahrzunehmen, wenn sie aus Professorenmund kommen. Vielleicht aber führt gerade die unermüdliche „Freizeit-Forschung“ dieser engagierten Ex-Diplom-Physikerin zu einem neuen Verständnis dessen, was Leben ist.
Literatur: Viva Vortex: Alles lebt - Quanten sind Wirbel sind verschachtelte Rückkopplungen, Gabi Müller, Verlag BoD
Der Wirbel-Blick-Alles lebt-Teil2
Götz Wittneben im Gespräch mit der Physikerin und Autorin Gabi Müller, die sich selbst „Ex-Physikerin“ nennt.
Der Teil 2 beginnt mit Gabi Müllers Wortschöpfung „Torkado“, den verallgemeinerten, pumpfähigen und langlebigen Raumwirbeln jeder Stofflichkeit, aus denen ausschließlich die Welt besteht, und zwar nicht nur die materielle. Er hat eine asymmetrische Apfel-, Pilz- oder T-Form, mit der er sich ausrichtet in seinem Überwirbel, um alle erlittenen Verluste auszugleichen.
Der seitliche Sog in Richtung der schnellsten Wirbelschicht ist das fundamentalste und einzigste Naturgesetz, so Gabi Müller. In die Soggebiete strömt Feineres ein, das auch wirbeln muss und automatisch in Verkopplung bleibt. Wir kennen den Effekt schon lange vom Auftrieb und von der elektromagnetischen Induktion. Dieser Sog entspricht einerseits einer Anziehungskraft und andererseits dem Leerpumpen der innern Wirbelräume. Für Gabi Müller ist solch ein Wirbel dann ein Teilchen mit Masse (z.B. Sog des Tornado gesehen als Masse), der seine Masse dynamisch erzeugt, ständig neu, und dadurch auch teleportierbar ist, indem das Masse-Pumpen vorübergehend verhindert wird, ohne dass der Wirbel zerfällt.
Gabi Müller ist der Meinung, dass auch die Sonne nichts anderes als den Wirbelkern des feinstofflichen Sonnensystem-Torkado darstellt. An ihrer Oberfläche lenken lediglich die Hätherströme des Sonnensystems um, während sie atmend spiralig nach außen und wieder nach innen strömen.
Wie das Uratom auf mikrokosmischer Ebene in den verschiedenen Aggregatzuständen der Atome, findet der Planet im Sonnensystemwirbel seinen Platz als Substruktur, kreisend im richtigen Radius und pendelnd zwischen den flach übereinander gelagertern Ein- und Auswärtsspiralen. Charakteristische Turbulenzen und Strömungsöffnungswinkel entsprechen den zum Teil schon bekannten Ladungen.
Teilt man unseren Planetendurchmesser sechsundzwanzig (=13*2) Mal durch Zwei, landet man bei der menschlichen Durchschnitts-Kopfgröße. Kein Wunder, dass uns Mutter Erde auch geistig miteinander vernetzt, denn offenbar wächst der Mensch mit Herz und Hirn automatisch in harmonisch-resonante Empfangs- und Sendeantennenmaße hinein, und seine herzförmigen Uratome sind genau 39=3*13 Halbierungen kleiner als sein Herz.
Wie das Uratom auf mikrokosmischer Ebene in den verschiedenen Aggregatzuständen der Atome, findet der Planet im Sonnensystemwirbel seinen Platz als Substruktur, kreisend im richtigen Radius und pendelnd zwischen den flach übereinander gelagertern Ein- und Auswärtsspiralen. Charakteristische Turbulenzen und Strömungsöffnungswinkel entsprechen den zum Teil schon bekannten Ladungen.
Teilt man unseren Planetendurchmesser sechsundzwanzig (=13*2) Mal durch Zwei, landet man bei der menschlichen Durchschnitts-Kopfgröße. Kein Wunder, dass uns Mutter Erde auch geistig miteinander vernetzt, denn offenbar wächst der Mensch mit Herz und Hirn automatisch in harmonisch-resonante Empfangs- und Sendeantennenmaße hinein, und seine herzförmigen Uratome sind genau 39=3*13 Halbierungen kleiner als sein Herz.
Die Aura des Menschen besteht in erster Ebene aus sechs verhakten Torkados, deren Pole als Haupt-Chakren bezeichnet werden: Ein senkrechter und fünf waagerechte Wirbel, die aneinander andocken und die jeweils Organ-Torkados als Subwirbel bilden mit immer weiter verzweigten Subwirbelstrukturen. Aus so einer Senkrecht-Kombination zweier Torkados ergibt sich zum Beispiel in Augenhöhe die Schädelform, von oben und vorn, herz- und torusförmig zugleich. Ein Plattpfirsischkern zeigt deutlich die gleiche Wirbelkonstellation, als hätte er Augenhöhlen. Andeutungsweise das Gleiche in JEDEM Früchtekern zu finden.
Der Aura-Wirbel ist vom Bewusstsein beeinflussbar. So vermutet Gabi Müller, dass Aura-Sichtige ihre eigene Aura an das Beobachtungsobjekt angleichen, um die „Schwebung“ dazwischen (kleine Frequenzdifferenz) ins optische Fenster zu bekommen. Auch dritte Beobachter können dann manchmal etwas Feinstoffliches „wie Wasserzeichen im Bild“ plötzlich sehen.
Der Aura-Wirbel ist vom Bewusstsein beeinflussbar. So vermutet Gabi Müller, dass Aura-Sichtige ihre eigene Aura an das Beobachtungsobjekt angleichen, um die „Schwebung“ dazwischen (kleine Frequenzdifferenz) ins optische Fenster zu bekommen. Auch dritte Beobachter können dann manchmal etwas Feinstoffliches „wie Wasserzeichen im Bild“ plötzlich sehen.
Schließlich wandert das Gespräch zum Goldenen Schnitt (die „Nicht-Mitschwingung“, er steht für Individualität) im Zweidimensionalen mit Z hoch ZStern, der als berechnetes Fraktal auch einen Schädel-Querschnitt in Augenhöhe hervorzaubert, wo sich verblüffend die Themen Wirbel und Fraktale miteinander verbinden. Mehr dazu steht unter Gabis kurzem Video (unter 2 Min.) aus einzelnen Fraktalbildern mit variablem Koppelparameter und Zoom-Sequenzen:
https://www.youtube.com/watch?v=BlQdJ…
Und hier ein JavaScript für den Leser zum Selber-Zoomen im Schädelfraktal (für Firefox), das auch offline funktioniert. Das Programm ist im Quelltext der Seite zu finden, Nutzung selbsterklärend:
http://www.viva-vortex.de/JavaScript/…
https://www.youtube.com/watch?v=BlQdJ…
Und hier ein JavaScript für den Leser zum Selber-Zoomen im Schädelfraktal (für Firefox), das auch offline funktioniert. Das Programm ist im Quelltext der Seite zu finden, Nutzung selbsterklärend:
http://www.viva-vortex.de/JavaScript/…
Zur Frage „Wo geht es hin mit uns?“ meint Gabi Müller sinngemäß: Zurück zur Einheit, zum reinen Schöpfertum, am besten ohne Gene, ohne Seele, in die „Wissende Welt“ hinter den Gedankenwirbeln und all diesen trennenden Strukturen, denn von dort kommen wir her, jenseits jeglicher Zeit. Aber auch dort mussten wir schon Wirbel gewesen sein. Es gibt nichts anderes!
Literatur: Viva Vortex: Alles lebt! Quanten sind Wirbel sind verschachtelte Rückkopplungen, Gabi Müller, Verlag BoD
Torkado kurzgefasst
Voraussetzung zum Verständnis ist die Annahme eines Umgebungsfluids auf der jeweiligen Betrachtungsebene, das im Folgenden Quellfeld (Mutterfeld) genannt wird, und zum Beispiel für Äther oder Raumquanten steht, oder etwa auch für Wasser, wenn ein Wassersoliton betrachtet wird.
Die Wortschöpfung Torkado kommt von Tornado und meint alle spiraligen Bewegungen von Teilchen, die einen Raum umschließen und sich in ihrem einbettenden Quellfeld ausrichten, um zur Aufrechterhaltung ihrer Bewegungsbahnen Energie einzusammeln.
Der Torkado selbst bildet im Ganzen eine Struktur, die man auch als Teilchen bezeichnen kann (Bsp. Uratom). Seine inneren Teilchen sind ebenfalls Torkadostrukturen, hier genannt Subteilchen, und sind auch weiter fraktal so aufgebaut.
Das umgebende Quellfeld wird durch die Anwesenheit des Torkado verändert, es erhält eine neue Strukturierung. Zwischen den wirbelnden Teilchen bildet sich ein entgegengesetzt strömender Wirbel (Sogfeld, H-Feld) viel feinerer Struktur. Die feinste und unbeweglichste Struktur, in der sich das Licht ausbreitet, wird davon nicht berührt.
Dieser feinstoffliche Quellfeldwirbel hält die Eigendrehung des Torkado in Gang, die allen Wirbelfäden als Energiepuffer dient. Die neuen Quellfeldströmungen fädeln Torkados wie Perlen auf eine Schnur und können auch Schleifen und Sterne bilden (physisches Atom im Inneren, s.Leadbeater/Besant), im Gegensatz zum ursprünglichen homogeneren Quellfeld (Bsp. Erdgravitation).
Im Quellfeld breiten sich schwächere und stärkere Gebiete aus (Sog und Druck), vom rotierenden Torkado und seinen diskreten Wirbelteilchen erzeugt.
Hat der Torkado einen oktavenförmigen Aufbau, begegnen sich besonders oft die Subteilchen und die Soggebiete von Subteilchen aus benachbarten Windungen. Die Bewegung wird dann nahezu widerstandsfrei, weil sich getaktete Sogkanäle bilden, wie von den Zugvögeln vorgeführt beim V-förmigen Formationsflug.
Die Sogkanäle setzen sich auch nach außen fort, denn ein ausreichender Energienachschub nach innen ist vorhanden (*). Die sich daraus bildende Ordnung im Kristall oder Festkörper und im gesamten Kosmos ist eine Folge davon und minimiert wieder die zur Erhaltung jeder Strukturebene notwendige Pumpmenge.
Das Elementarresonanzgesetz von Frithjof Müller berechnet Resonanzlängen für alle Elemente des Periodensystems zu
L=Z*Ce*2^N , wobei Ce=Comptonwellenlänge für Elektronen, Z=Kernladungszahl, N ganze Zahl,
die Bausteine für die ordnungsbildenden Sog- und Druckgebiete darstellen, die von jedem Atom ausgehen.
(*) Torkado-Dynamik genauer:
Ein Subteilchen im Torkado durchläuft Außenspiralen bei großen Radien und danach Innenspiralen bei kleineren Radien. Diese Bewegung allein kann man als transversal bezeichnen, aber gleichzeitig erfolgt eine Longitudinalbewegung: Einmal in Richtung Quellfeld und innen ihm entgegen (sog. bidirektionale Schwingung). Die im Außenbereich strömenden Subteilchen fallen frei im Quellfeld nach "unten", nehmen dabei Bewegungsenergie auf, und schwächen dabei gleichzeitig das Quellfeld ab. (Jede beschleunigte Bewegung hinterlässt einen Sog, der dem entstehenden Magnetfeld bei der Bewegung einer Ladung entspricht.)
Sind die gleichen Subteilchen auf dem inneren Rückweg (nach oben), verstärkt und konzentriert sich dort das Quellfeld, und strömt beschleunigt durch die Mittelachse nach unten, auch leicht spiralisiert. Die Bewegungsphase des Subteilchens dort beim kleinem Radius entspricht der Kernphase des Teilchens (Welle-Teilchen-Dualismus). Die Wellenphase wird beobachtet, wenn das Subteilchen außen ist und das Quellfeld schwächt, wobei der Wirkradius stark vergrößert wird.
Ergänzung 16.12.05: Es ist noch wahrscheinlicher (im Gegensatz zu obiger Erklärung), dass die beobachtbaren Subteilchen gar nicht dem vollen Weg des geordneten Quellfeldes folgen, sondern aus Trägheitsgründen zwischen ein- und ausströmenden, in der Nähe gelegenen Bahnen wechseln (siehe Sonnensystem und hier ). Wir kennen das auch von Wasserwellen und den kleinen Spiralbahnen der Wasserteilchen, die fast am Ort verbleiben.
Je kompakter/gröber die Subteilchen sind, desto mehr Stabilität hat die Quellströmung, da die träge Masse gespeicherte kinetische Energie trägt und wie ein 'Rührlöffel' ordnend auf die Quellströmung zurückwirkt. Siehe oben: "Die neuen Quellfeldströmungen fädeln Torkados wie Perlen auf eine Schnur..." Die Herstellung der 'Perlenschnur' durch die Subteilchen ist ein ordnungsverstärkender Vorgang.
Je kompakter/gröber die Subteilchen sind, desto mehr Stabilität hat die Quellströmung, da die träge Masse gespeicherte kinetische Energie trägt und wie ein 'Rührlöffel' ordnend auf die Quellströmung zurückwirkt. Siehe oben: "Die neuen Quellfeldströmungen fädeln Torkados wie Perlen auf eine Schnur..." Die Herstellung der 'Perlenschnur' durch die Subteilchen ist ein ordnungsverstärkender Vorgang.
Dieser Text von Gabi Müller steht auf: www.torkado.de/torkado_kurz.htm
Meine Email-Adresse: info@aladin24.de
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