Kristallaufnahmen : Trinkwassersarten mit und ohne Energetisierung
Kristallaufnahmen : Trinkwasser in Bad Klosterlausnitz
Kristallanalyse nach Wandfluh-Böhm
Die Methode:
Insbesondere durch die Publikationen und Vorträge des
Japanischen Wasserforschers Masaru Emoto hat das Kristallisationsvermögen von
Wasser zur Beurteilung seiner Vitalität große Popularität erlangt. Sehr
eindrucksvoll veranschaulicht Emoto mit seinen Kristallbildern, dass es einen
direkten Zusammenhang gibt zwischen der Vitalität, der Ordnung und der Struktur
des Wassers - sprich den im Wasser gespeicherten Informationen - und der
Komplexität und Harmonie der Kristalle.
Während Emoto die Bildung von flächigen Kristallen (2D-Kristalle) beim Übergang von der festen in die flüssige Phase unter dem Mikroskop beobachtet und in einer minimalen Zeitspanne von wenigen Sekunden bis Minuten die Kristallbilder fotografiert, verfolgte der Schweizer Ingenieur Peter Wandfluh den umgekehrten Weg. Bei dem von ihm verfolgten Ansatz wird das Wasser in einer Diffusionskammer beim Übergang von der flüssigen in die feste Phase beobachtet. Dabei bildet das Wasser in einer ein- bis dreistündigen Kristallisationsphase einen räumlichen Kristall (3D-Kristall), der mit bloßem Auge beobachtet und mittels handelsüblichen Kameras von allen Seiten fotografiert und somit präzise ausgewertet werden kann. Gleichsam ist die Wachstumsrichtung dieses Raumkristalls umgekehrt der des flächigen Kristalls. Während der 2D-Kristall von außen nach innen wächst, ist der Strukturbildungsprozess des 3D-Kristalls von innen nach außen gerichtet.
Wenn uns bei der Emoto-Methode das Wasser einen flüchtigen Blick in seine Historie gewährt, quasi in Form einer Momentaufnahme, erfahren wir den Kristallbildungsprozess nach Wandfluh als einen mehrstündigen Film über die Historie und das gegenwärtige Befinden des jeweiligen Wassers.
Bereits nach einigen Dutzend Kristallanalysen offenbart sich eine klare Tendenz: Mit einem strukturell geläutertem Wasser lassen sich eindrucksvollere Kristalle erzeugen als mit einem Wasser, das Umweltbelastungen wie Temperatur, Druck, Giftstoffe und Elektrosmog ausgesetzt war.
Eine mögliche Erklärung dafür ergibt sich aus der Struktur und dem damit verbundenen Informationsspeichervermögen des Wassers: Ein Wasser, das mit (Schadstoff-) Informationen angereichert ist, hat im Allgemeinen eine ungeordnete Molekülstruktur und besitzt i.d.R. ein geringeres Strukturbildungsvermögen als ein geordnetes Wasser, dessen Informationsgehalt sich auf wenige Urinformationen beschränkt. Die Ordnung und Kohärenz der Molekülgruppen des analysierten Wassers ist offenbar von großer Bedeutung für die Komplexität, geometrische Größe, Symmetrie und Harmonie sowie für die statische Stabilität des Kristallgefüges.
Im Allgemeinen erfüllen Quellwässer, die aus eigener innerer Kraft an die Erdoberfläche aufgestiegen sind, den Tatbestand eines geordneten Wassers. Mit Hilfe von geeigneten Filtern und Vitalisatoren wird das Ziel verfolgt, diese Ordnung und Kohärenz auf ein Leitungswasser oder Gewässer zu übertragen. Gerade für die Beurteilung der verwendeten Techniken und Verfahren, deren Wirksamkeit mit physikalischen Messmethoden oft nur mit unverhältnismäßig hohem Aufwand nachgewiesen werden kann, hat sich die Kristallanalyse als wertvolle und kostengünstige Hilfe erwiesen.
Während Emoto die Bildung von flächigen Kristallen (2D-Kristalle) beim Übergang von der festen in die flüssige Phase unter dem Mikroskop beobachtet und in einer minimalen Zeitspanne von wenigen Sekunden bis Minuten die Kristallbilder fotografiert, verfolgte der Schweizer Ingenieur Peter Wandfluh den umgekehrten Weg. Bei dem von ihm verfolgten Ansatz wird das Wasser in einer Diffusionskammer beim Übergang von der flüssigen in die feste Phase beobachtet. Dabei bildet das Wasser in einer ein- bis dreistündigen Kristallisationsphase einen räumlichen Kristall (3D-Kristall), der mit bloßem Auge beobachtet und mittels handelsüblichen Kameras von allen Seiten fotografiert und somit präzise ausgewertet werden kann. Gleichsam ist die Wachstumsrichtung dieses Raumkristalls umgekehrt der des flächigen Kristalls. Während der 2D-Kristall von außen nach innen wächst, ist der Strukturbildungsprozess des 3D-Kristalls von innen nach außen gerichtet.
Wenn uns bei der Emoto-Methode das Wasser einen flüchtigen Blick in seine Historie gewährt, quasi in Form einer Momentaufnahme, erfahren wir den Kristallbildungsprozess nach Wandfluh als einen mehrstündigen Film über die Historie und das gegenwärtige Befinden des jeweiligen Wassers.
Bereits nach einigen Dutzend Kristallanalysen offenbart sich eine klare Tendenz: Mit einem strukturell geläutertem Wasser lassen sich eindrucksvollere Kristalle erzeugen als mit einem Wasser, das Umweltbelastungen wie Temperatur, Druck, Giftstoffe und Elektrosmog ausgesetzt war.
Eine mögliche Erklärung dafür ergibt sich aus der Struktur und dem damit verbundenen Informationsspeichervermögen des Wassers: Ein Wasser, das mit (Schadstoff-) Informationen angereichert ist, hat im Allgemeinen eine ungeordnete Molekülstruktur und besitzt i.d.R. ein geringeres Strukturbildungsvermögen als ein geordnetes Wasser, dessen Informationsgehalt sich auf wenige Urinformationen beschränkt. Die Ordnung und Kohärenz der Molekülgruppen des analysierten Wassers ist offenbar von großer Bedeutung für die Komplexität, geometrische Größe, Symmetrie und Harmonie sowie für die statische Stabilität des Kristallgefüges.
Im Allgemeinen erfüllen Quellwässer, die aus eigener innerer Kraft an die Erdoberfläche aufgestiegen sind, den Tatbestand eines geordneten Wassers. Mit Hilfe von geeigneten Filtern und Vitalisatoren wird das Ziel verfolgt, diese Ordnung und Kohärenz auf ein Leitungswasser oder Gewässer zu übertragen. Gerade für die Beurteilung der verwendeten Techniken und Verfahren, deren Wirksamkeit mit physikalischen Messmethoden oft nur mit unverhältnismäßig hohem Aufwand nachgewiesen werden kann, hat sich die Kristallanalyse als wertvolle und kostengünstige Hilfe erwiesen.
Die Klimakammer:
Die Klimakammer ist eine Diffusionskammer, in der die
Kristallisation von Wasser, wie sie in der Natur geschieht, nachgebildet wird,
indem ein sehr großer Temperaturgradient aufgebaut wird. Mit der sensiblen
Regulierung der Belüftung und der Einhaltung einer Kristallisationstemperatur
von -4 bis -5°C wird in einem Zeitraum von ein bis drei Stunden ein
dreidimensionaler Kristall aufgebaut. Die Klimakammer besteht aus einem
isolierten Behälter, in dem sich ein Kupferrohr befindet, wobei der Raum
zwischen dem Kupferrohr und der Klimakammerwandung mit Trockeneis (Kohlendioxid
von -80°C) aufgefüllt ist. In Fortführung des Kupferrohres ragt ein
transparentes Quarzglasrohr oberhalb der Klimakammer heraus. Das Quarzglasrohr
ist mit einem Styropordeckel verschlossen, wobei an der Unterseite dieses
Deckels und also innerhalb des Glasrohres ein Naturschwamm angebracht ist.
Dieser Naturschwamm ist mit dem zu analysierenden Wasser gesättigt. Mittig
dieses Kristallisationsschachtes aus Quarzglas- und Kupferrohr und vom
Naturschwamm ausgehend ist ein Kondensfaden (Angelsehne) angeordnet. Das Wasser
rinnt an diesem Kondensfaden herab und beginnt in der Kristallisationszone, die
sich am Übergang von Kupfer- zu Quarzglasrohr befindet, einen dreidimensionalen
Kristall zu bilden. Dieser Kristall kann mittels einer Makrokamera
fotografiert, dokumentarisch festgehalten und ausgewertet werden.




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